Praxis für Osteopathie und Shiatsu
Praxis für Osteopathie und Shiatsu

Aktuelles

28.06.2017

 

Yoga kann Schmerzen im Bewegungsapparat lindern, aber auch verschlimmern und verursachen. In einer Studie der Universität Sidney berichteten 74% der Befragten, ihre Beschwerden seien durch Yoga gebessert worden, aber auch 21% von Verschlimmerungen. 10% aller Yoga-Praktizierenden waren jährlich von Verletzungen betroffen (davon ein Drittel schwer), was etwa der Durchschnitt aller Sportarten ist. Yoga scheint also eine nützliche Sportart mit einem mittleren Verletzungsririko zu sein.

 

 

29.03.2017

 

Vitamin D senkt das Krebsrisiko um 30%. Das ist das Ergebnis einer großen Studie, die 2.303 Frauen von mindestens 55 Jahren vier Jahre lang untersuchte. Die Teilnehmerinnen erhielten 2.000 IE und 1.500 mg Calcium täglich, eine Kontrollgruppe Placebos. Die Autoren weisen darauf hin, daß diese Dosen weit über den allgemeinen Empfehlungen von 600 IE liegen. Auch die üblichen Zielwerte im Blut würden bei weitem übertroffen. Wir sehen uns in unserer Empfehlung bestätigt, Plasmaspiegel von 50-80 ng/ml anzustreben, was normalerweise durch eine Zufuhr von 1.000 IE pro 12 Kilo Körpergewicht und Tag erreicht wird.

 

 

29.12.2016

 

Sonnenlicht regt das Immunsystem an. Der darin enthaltene blaue Anteil aktiviert T-Lymphozyten. So eine jetzt in Nature veröffentlichte Studie. Wir bleiben bei unserer Empfehlung, im Winterhalbjahr ein bis zweimal wöchentlich ins Sonnestudio zu gehen. Selbstverständlich sollte man dabei eine übermäßige Dosis vermeiden. Zusätzlich empfehlen wir die Substition von Vitamin D.

 

 

30.11.2016

 

Das Gesundheitsministerium der USA empfiehlt, sich ausreichend zu bewegen. Das heißt mindestens 150 in der Woche moderater körperlicher Aktivität oder 75 Minuten intensiver oder eine Mischung aus beidem. Unterstützung erfährt diese Empfehlung jetzt durch eine Studie an Jägern und Sammlern aus Tansania. Sie erreichen 134 Minuten moderater bis intensiver Aktivität pro Tag - und das in jedem Alter. Dadurch haben sie sehr viel seltener Bluthochdruck oder erhöhte Cholesterinspiegel als Menschen in westlichen Ländern. Die Autoren der Studie folgern, die Empfehlung für körperliche Aktivität entsprechend anzuheben.

 

 

12.11.2016

 

Zur Zeit ist in Deutschland Vitamin D-Winter. Erst ab Mitte März wird die Eigensynthese wieder möglich sein. Jetzt hat auch die FAZ einen Beitrag zum Nutzen von Vitamin D veröffentlicht. 

 

 

24.07.2016

 

Bei degenrativen Meniskusschäden sind Übungen für das Knie genauso effektiv wie Operationen. Da Operationen viel mehr Risiken haben, raten die Autoren der Studie, daß mittelalte Personen Physiotherapie machen und auf chirurgische Eingriffe verzichten sollten. Für junge Menschen mit traumatischen Meniskusschäden ist die Operation dagegen indiziert.

 

 

10.04.2016

 

In höheren Dosen senkt Vitamin D vermutlich das K rebsrisiko substantiell. Cedric Garland und seine Mitarbeiter von der University of California, San Diego, stellen in PLOS ONE das Ergebnis ihrer Untersuchung vor. Frauen mit einem Plasmaspiegel von über 40 ng/ml hatten danach ein gut 65% niedrigeres Risiko, an Krebs zu erkranken, als Frauen mit einem Plasmaspiegel unter 20 ng/ml. Eine ganz grobe Faustregel sagt, daß 4.000 IE Vitamin D am Tag bei normalgewichtigen Erwachsenen zu einem Blutspiegel von 40 ng/ml führen. Diese Zufuhr ergibt sich als Summe aus Eigensynthese (UVB-Lichtexposition), Ernährung (fettreicher Seefisch) und Supplementierung.

 

 

02.03.2016

 

Osteopathie hilft bei Rückenschmerzen. das ist das Ergebnis einer randomizierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studie an mehreren hundert Probanden. Die probanden erhielten 6 Behandlungen im Verlauf von acht Wochen. Eine Untersuchung 12 Wochen später ergab eine starke Verbesserung der Schmerzen und Funktionalität.

 

Hier ist die Studie zu lesen.

 

 

30.01.2016

 

Eine Kritik an den gängigen Ernährungsempfehlungen ist, daß sie individuelle Unterschiede zu wenig berücksichtigen. Diese Kritik wird durch eine Studie am Weizmann Institut in Israel unterstützt, die in The Cell veröffentlicht wurde. Die Autoren verfolgten engmaschig 800 Probanden und fanden, daß die individuellen Reaktionen gesundheitlich relevanter Blutwerte auf Lebensmittel extrem unterschiedlich sind. Während beispielsweise bei einem Probanden der Blutzucker nach dem Verzehr eines Lebensmittels stark anstieg, blieb er bei einem anderen Probandem nach dem Verzehr des gleichen Lebensmittels unverändert.  Die Autoren fordern, solche interindividuellen Unterschiede bei Ernährungsempfehlungen stärker zu berücksichtigen.

 

 

25.12.2015

 

 

Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Erkrankungen. Nach Angaben des Centers for Disease Control litt ein Drittel aller Erwachsenen in den letzten drei Monaten vor der Befragung an Rückenschmerzen. Auf einem Kongreß der American Academy of Orthopaedic Surgeons wurden jetzt die vier Hauptursachen vorgestellt:

 

- Rauchen

- Alkoholmißbrauch

- Übergewicht

- Depressionen

 

 

03.10.2015

 

Physiotherapeuten dürfen keine Osteopathie anbieten oder ausführen, sie dürfen nicht damit werben, sie dürfen osteopathische Behandlungen nicht mit Krankenkassen oder -versicherungen abrechnen. Das gilt auch für Cranio-Sacral-Therapie.

 

So hat das Oberlandesgericht Düsseldorf jetzt entschieden. Gegen das Urteil ist keine Berufung zugelassen.

 

Osteopathische Behandlungen bleiben Ärzten und Heilpraktikern vorbehalten.

 

Wir sind seit mehr als zwanzig Jahren als Heilpraktiker anerkannt und arbeiten seitdem ausschließlich manualtherapeutisch mit Osteopathie und Shiatsu. In unserer Praxis können Sie selbstverständlich weiterhin Osteopathie bekommen und diese mit erstattenden Kassen und Versicherungen abrechnen.

 

 

23.09.2015

 

Zappelphilipp lebt länger. Es ist bekannt, daß langes Sitzen das Risiko für kardiovaskuläre Krankheiten erhöht. Auch Sport kann diese negativen Effekte nicht voll kompensieren. Eine Studie aus Großbritannien an 12.000 Frauen zeigte nun, daß es eine Möglichkeit gibt, die Auswirkungen langen Sitzens zu neutralisieren: Zappeln. Sicher erfreulich für alle, unter rigiden Erziehungsmaßnahmen in der Schule oder aus dem Struwelpeter gelitten haben.

 

06.08.2015

 

Osteoporose ist eine häufige Ursache für Hyperkyphosen im Alter, den ‘Witwenbuckel’. 95% aller Osteoporosen sind primär, und 80% aller primären Osteoporosen betreffen postmenopausale Frauen. Insgesamt entwickeln 30% aller Frauen nach der Menopause eine klinisch relevante Osteoporose. Jenseits des 70ten Lebensjahrs nimmt die Häufigkeit der senilen Osteoporose bei beiden Geschlechtern kontinuierlich zu. Sie ist die häufigste Knochenerkrankung im höheren Lebensalter.

 

5% der Osteoporsen sind sekundär, meistens eine Folge der Behandlung mit Glukokortikosteroiden oder Immobilisationen.

 

Die klinisch bedeutendsten Folgen von Osteoporose sind Frakturen der Wirbel, des Oberschenkelhalses oder des Unterarms. Etwa 10-20% der Patienten mit einer Oberschenkelhalsfraktur sterben an den Folgen innerhalb eines Jahres.

 

Die wichtigsten unbeeinflußbaren Risikofaktoren für eine primäre Osteoporose sind das Alter, das Geschlecht und die Gene. Die wichtigsten beeinflußbaren sind eine verkürzte Östrogenexpositionszeit von unter 30 Jahren (späte Menarche, frühe Menopause), körperliche Inaktivität, Ernährungsfaktoren (Untergewicht, Mangel an Kalzium oder Vitamin-D) und starker Alkohol- oder Tabakkonsum.

 

Ein Team aus Neuseeland hat jetzt ein Review vorgelegt, in dem es die Auswirkungen einer Supplementierung mit Kalzium auf den Verlust von Knochenmasse untersuchte. Das Ergebnis: eine Supplementierung in der Größenordnung von 400 - 1.500 mg/Tag hatte über eine Beobachtungszeit von 5 Jahren keine Auswirkung, weder auf die Knochendichte noch auf das Frakturrisiko (anders als eine Supplementierung mit Vitamin D, wie die Autoren anmerken). Dagegen fanden sich negative Effekte: ein häufigeres Auftreten von gastrointestinalen Beschwerden, Nierensteinen und eine 20-40% gesteigertes Risiko für Herzinfarkte.

 

Die Autoren (stellenweise gekürzt): “Die gegenwärtigen Empfehlungen einer Zufuhr von 1.000 - 1.200 mg/Tag sind nicht gut begründet. Unser Review belegt, daß die Hälfte dieser Zufuhr ausreichend ist, und es keiner zusätzlichen Supplementierung bedarf. Die Thematisierung der Kalziumzufuhr entstammt einer Zeit, als diese die einzige Möglichkeit war, die Kalziumbalance zu beeinflussen. Heute wissen wir, daß die Kalziumbalance und die Knochenmineralisierung wenig zusammenhängen. Die Knochenmineralisierung wird durch das Verhältnis zwischen Knochenaufbau und -abbau bestimmt, was beides zelluläre Prozesse sind. Zwar benötigt die Knochenmineralisierung eine Mindestmenge Kalzium, aber eine darüber hinausgehende Kalziumzufuhr führt zu keiner verstärkten Mineralisierung.

 

Es scheint vernünftig, wenn ältere, osteoporosegefährdete Menschen 500 - 1.000 mg/Tag Kalzium zuführen. Eine Supplementierung kann z.B. für Menschen mit Malabsorption sinnvoll sein.” Für die meisten Patienten ist jedoch, so fahren sie sinngemäß fort, von einer Supplementierung aufgrund der damit verbundenen Risiken abzuraten.

 

 

18.06.2015

 

Auch mageres Schweinefleisch kann den Blutdruck senken. Das ist das Ergebnis einer Studie an der Purdue Universität. Es bleibt dabei: Abwechselung und Erhaltung des Normalgewichts sind die Hauptmerkmale einer gesunden Ernährung; Fleischverzicht ist gesundheitlich ungünstig.

 

 

01.04.2015

 

Vitamin D ist hilfreich bei Schmerzen im Bewegungssystem. Dies ist das Ergebnis einer Studie aus Israel. Die Autoren untersuchten achtzig Probanden drei Monate lang. Sie maßen Schmerzen und Entzündungsparameter. Die Probanden, die 4.000 Einheiten Vitamin D täglich substituiert hatten, waren nach drei Monaten nicht nur schmerzärmer als die Placebogruppe, sie hatten auch bis zu über 50% reduzierte Entzündungsparameter und weniger Bedarf an Schmerzmitteln.

 

28.02.2015

 

Wie viel Fett sollte man essen? Verschiedene medizinische Gesellschaften geben hierzu unterschiedliche Antworten. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat bisher zu einer Begrenzung der Fettzufuhr auf höchstens 30% der Gesamtenergie geraten.  Das entspricht etwa 80 Gramm Fett täglich.

 

Jetzt hat sie neue Leitlinien herausgegeben, die deutlich zurückhaltender sind.

 

Z.B. : "Die Datenlage lässt den Schluss zu, dass dem Diabetes mellitus Typ 2 durch eine Reduktion der Gesamtfettzufuhr, unabhängig von deren Auswirkung auf das Körpergewicht, nicht vorgebeugt werden kann."

 

"Die Evidenz ist überzeugend, dass SFA in der Nahrung die Gesamt- und LDLCholesterolkonzentration im Plasma anheben und eine Reduktion der Zufuhr von SFA (außer Stearinsäure und MCT) zu einer Senkung führt." "Die Evidenz ist überzeugend, dass MUFA im Vergleich zu Kohlenhydraten einen Abfall der HDL-Cholesterolkonzentration im Plasma verhindern."

 

"Die Evidenz ist überzeugend, dass das Nahrungscholesterol die Gesamt- und LDLCholesterolkonzentration im Plasma gering anhebt. Es ist denkbar, dass dieser Effekt jedoch bei den sogenannten „Respondern“ bzw. „High-Absorbern“ deutlich stärker ausfällt."

 

"Für die Gesamtfettzufuhr (ohne Beachtung der Fettqualität) ergibt sich eine wahrscheinliche Evidenz für einen fehlenden Zusammenhang mit dem Auftreten von KHK im Bereich der Primärprävention."

 

Erheblich drastischer urteilen britische Kollegen über die jetzt veralteten englischsprachigen Pendants:  "Es ist unverständlich, daß für 220 Millionen Amerikaner und 56 Millionen Briten Empfehlungen veröffentlicht wurden, die auf Studien mit wenigen kranken Personen beruhen, und die überdies den Ergebnissen dieser Studien widersprechen."

 

Wir sehen unsere Empfehlungen durch die Leitlinien der DGE bestätigt:

 

1. Oliven- oder Rapsöl, Haselnüsse, Mandeln, Avocados und auch Geflügel und Eier  (MUFA) sollten den größten Teil der zugeführten Fette bilden. Sie können in beliebiger Menge genossen werden, solange kein Übergewicht entsteht bzw. eine Mindestzufuhr von Kohlenhydraten und Eiweiß unterschritten wird. 

2. Viel fettreicher Seefisch (PUFA: Omega 3)

3. Eier (Cholesterin) kann man soviel essen, wie man mag.

4.  Wenig Fett von Säugetieren (SFA)

 

 

 

31.01.2015

 

Die bisherigen Empfehlungen für die Zufuhr von Eiweiß sind möglicherweise nicht ausreichend. Zumindest nicht für Senioren. Ein Wissenschaftlerteam aus Arkansas untersuchte 20 Probanden zwischen 52 und 75 Jahren. Zwei Gruppen erhielten die empfohlenen 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilo Körpergewicht und Tag, die anderen zwei 1,5 Gramm. Die letzteren Gruppen hatten gegenüber den ersten eine deutlich verbesserte Synthese von Muskeleiweiß und gesamter Eiweißbilanz. 

 

Diese Studie gewinnt noch an Bedeutung, wenn man weiß, daß Erwachsene ab dem 30. Lebensjahr durchschnittlich 250 Gramm Muskeln pro Jahr verlieren. Eine erhöhte Eiweißzufuhr könnte diesen Verlust reduzieren- vor allem zusammen mit Kraftsport.

 

 

01.01.2015

 

Wir wünschen allen ein Gutes Neues Jahr. Und um die üblichen Wünsche zum Jahreswechsel etwas zu unterstützen, weisen wir auf eine Studie von Paul Fadel und John Thyfault hin, die eine gute und eine schlechte Botschaft enthält.

 

Die schlechte zuerst. Bereits fünf Tage ohne körperliche Aktivität  - z.B. eine halbe Stunde spazierengehen - reichen aus, um die Blutgefäße zu schädigen.

 

Und jetzt die gute. Diese Schäden sind durch ausreichende körperliche Aktivität behebbar.

 

 

03.12.14

 

Eine Supplemtierung mit Vitamin D kann die Symptome Chronisch obstruktiver Lungenerkrankungen dramatisch verbessern. So ist das Resultat einer Studie der Queen Mary University in London.

 

 

07.11.14

 

Sollen Schwangere Fisch essen? Einerseits liefert fettreicher Seefisch Omega 3 Fettsäuren, die insbesondere für die Gehirnentwicklung unentbehrlich sind. Andererseits sind sie oft mit Quecksilber belastet. Die FDA hat jetzt neue Empfehlungen veröffentlicht. Schwangere sollten 250 bis 300 Gramm Fisch und Meeresfrüchte pro Woche essen, besonders Lachs, Seelachs, Tintenfisch, Sardinen und Austern. Diese enthalten besonders viel EPA und DHA und dabei wenig Quecksilber.

 

Die Omega 3 Fettsäuren EPA und DHA sind essentielle Bestandteile aller Zellmembranen und unentbehrlich für eine normale Gehirn- und Augenentwicklung. Wenn Schwangere und Stillende ausreichend EPA und DHA zu sich nehmen, wirkt sich das günstig auf die kindliche Intelligenz und Bewegungskoordination und kommunikative und soziale Kompetenz aus. Diese günstigen Auswirkungen konnten für Supplemente bisher nicht nachgewiesen werden.

 

Fische mit hoher Quecksilberbelastung sollten von Schwangeren und Stillenden gemieden werden: Hai, Schwertfisch, Torpedobarsch,  Königsmakrele und Gelblossentunfisch.

 

02.10.14

 

Krafttraining verbessert das Gedächtnis, möglicherweise eine Folge der positiven Stressbelastung.

 

01.08.14

 

"Regelmäßige Massagen unterstützen vor ­allem die Erholung nach dem Sport und schützen langfristig vor zu starken Überlastungen." So faßt dieser Bericht den gegenwärtigen Stand wissenschaftlicher Forschung zusammen.

 

 

 

12.07.14

 

Omega-3 Fettsäuren, die sich in fettreichen Seefischen finden, sind bekannt für ihre positiven Wirkungen auf Herz- und Gefäßerkrankungen. Eine Studie untersuchte ihre Wirkung auf die Heilung nach Gelenkverletzungen (bei Mäusen). Sie ist dramatisch.

 

Eine andere Studie untersuchte die Auswirkung von Sport auf Frauen über 50. "Früher dachten wir, 30 Minuten leichter Sport sei ausreichend für die Gesundheit. Heute sagt uns die Forschung, daß ältere Frauen mindestens 30-45 Minuten an 5 Tagen in der Woche moderat bis intensiv Sport treiben sollten. Und das heißt, sie sollten nach dem Sport erschöpft und außer Atem sein"

 

24.06.14

 

Gelenkschmerzen korrelieren mit dem Vitamin-D Spiegel.

 

Iranische Wissenschaftler präsentieren eine Untersuchung von 167 Patienten mit Gelenkschmerzen und 283 gGesunden. 70,7% der Patienten litten an Vitamin-D Mangel und 44,4% der Gesunden.

 

Das Risiko für Gelenkschmerzen war erhöht bei Vitamin-D Spiegeln unter 10n g/ml verglichen mit Spiegeln von 30 ng/ml und höher.

 

 

02.06.14

 

Die besten gesundheitlichen Effekte erzielt man mit einem Kombinationstraining und erhöhter Zufuhr von Eiweiß über den Tag verteilt. Das Kombinationstraining besteht aus Krafttraining, Ausdauertraining, Stretching, und Intervalltraining. Das ist das Ergebnis einer jetzt im Journal of Applied Physiology vorgestellten Studie.

 

28.04.2014

 

Lange Zeit hatte Kaffee einen schlechten Ruf. Das hat sich längst geändert Eine jetzt vorgestellte Untersuchung mit über 100.000 Teilnehmern unterstützt den guten Ruf des Kaffees. Menschen, die täglich mindestens drei Tassen Kaffee genießen, haben ein 37% niedrigeres Diabetesrisiko als solche, die höchstens eine trinken.

 

 

01.04.2014

 

Das Sterberisiko sinkt um 42%, wenn man mindestens sieben Portionen Obst und Gemüse am Tag ißt. Besonders gesund ist frisches Gemüse.

 

Das ist das Ergebnis einer britischen Studie mit 65.000 Probanden und zwölfjähriger Laufzeit.

 

 

13.03.2014

 

Die sieben größten Mythen der Medizin im British Medical Journal vorgestellt.

 

 

 

27.01.2014

 

Wir haben eine neue Faxnummer:

 

0221/99375879

 

 

31.12.2013

 

Manuelle Therapie ist wirksam bei Bandscheibenvorfällen. Allerdings sind Operationen ein wenig effektiver. Die Studie wird demnächst in 'Spine' veröffentlicht. Sciencedaily präsentiert bereits die Ergebnisse.

 

 

29.12.2013

 

Neun von zehn Menschen könnten ihre Herzgesundheit durch Verhaltensänderungen verbessern. Beispiele:

 

- Rauchen aufhören

- Ausdauersport treiben

- Gewicht normalisieren

- viel Obst und Gemüse essen

 

Anders gesagt: nur eine von zehn Personen ist optimal herzgesund. Besonders erschreckend ist erstens, daß Jugendliche kaum weniger betroffen sind; sie rauchen zwar seltener, sind aber häufiger übergewichtig als in früheren Erhebungen. Und zweitens, daß Männer nur halb so oft optimal herzgesund sind wie Frauen.

 

Zumindest ist das in Kanada so.

 

22.12.2013

 

Nüsse schmecken nicht nur, sie sind auch gesund. Daten von über 100.000 Probanden zeigten, daß der Verzehr von Nüssen die Gesamtsterblichkeit um 20% reduzierte. Die Risikosenkung für den Tod durch Herzerkrankungen betrug sogar 29%, die für Krebs immerhin 11%. Mehr dazu hier.

 

 

 

 

 

19.11.2013

 

Drinking More Milk as a Teenager Does Not Lower Risk of Hip Fracture Later.

 

 

 

02.11.2013

 

A study has analyzed intake of 17 basic micronutrients in people's diets across eight European countries. The results reveal that, although vitamin D is the most extreme case, European citizens -- across all age and sex ranges -- do not consume sufficient iron, calcium, zinc, vitamin B1 (thiamine), vitamin B2 (riboflavin), vitamin B6 and folic acid.

 

 

21.10.2013

 

Übergewicht ist eine der größten medizinischen Herausforderungen unserer Zeit. In Deutschland sind etwa 2 von drei Menschen davon betroffen. Ein Artikel bei Spektrum.de fast den gegenwärtigen Kenntnisstand ausgezeichnet zusammen.

 

Süchtig nach Essen

 

 

 

18.10.2013

 

Ausreichender, guter Schlaf ist für die Gesundheit unverzichtbar. Nach wie vor ist nicht klar, warum das so ist. Wissenschaftler vom Center for Translational Neuromedicine at the University of Rochester Medical Center in New York haben jetzt eine mögliche Antwort gefunden. Im Schlaf sind Zellzwischenräume wesentlich größer als im Wachen. dadurch können toxische Stoffwechselprodukte beeser abtransportiert werden.

 

 

 

 

10.10.2013

 

Noch drei Tage bis zum Kölnmarathon!

 

Dabei verbraucht ein Sportler soviel Energie wie in eineinhalb Tagen ohne Sport. Kein Wunder, daß bei jedem zweiten Freizeitläufer das Herz vorübergehend geschädigt wird. Gute Vorbereitung und ausreichende Erholung sind wichtig, um die Schädigungen im harmlosen Bereich zu begrenzen.

 

http://www.sciencedaily.com/releases/2013/10/131009130117.htm

 

 

18.09.2013

 

Zwei Lebensmittel liefern - zusammen mit Vitamin D - besonders wichtige Unterstützung für das Immunsystem: Blaubeeren und rote Weinbeeren.

 

Sagt das Linus Pauling Institut.

 

 

 

 

06.09.2013

 

Neue Empfehlungen für die Vitamin D Zufuhr in Mitteleuropa decken sich mit den von uns seit Jahren vertretenen.

 

General recommendations

  • Infants 0-6 months: 400 IU/day
  • Infants 6-12 months: 400-600 IU/day
  • Children/Adolescents: 600-1,000 IU/day
  • Adults: 800-2,000 IU/day
  • Pregnant women: 1,500-2,000 IU/day

Recommendations for people at-risk

  • Premature infants: 400-800 IU/day
  • Obese children: 1,200-2,000 IU/day
  • Obese adults: 1,600-4,000 IU/day
  • Night workers: 1,000-2,000 IU/day

The panel also recommend vitamin D blood levels, recommending levels of over 30 ng/ml.

 

 

31.08.2013

 

Arash Hossein-nezhad und Michael F. Holick vom Boston University Medical Center haben im Juli in den Mayo Clinic Proceedings eine große Studie zu Vitamin D publiziert. Die wichtigsten Ergebnisse:

 

  • Vitamin D Mangel ist häufig und selten diagnostiziert.

  • Aktuelle Evidenz aus hunderten Studien belegt, daß Vitamin D wichtig ist, um das Risiko von Diabetes mellitus Typ 1, kardiovaskulären Erkrankungen, einigen Krebserkrankungen, Demenz, Depression, Schwangerschaftskomplikationen, Autoimmunerkrankungen, Allergien und sogar Gebrechlichkeit zu reduzieren.

  • Die beste Methode, den Vitamin D Status zu bestimmen, ist die Messung des Spiegels von 25(OH)D im Blutplasma.

  • Vitamin D Mangel während der Schwangerschaft kann fetale Prägungen beeinflussen und dadurch die Anfälligkeit für chronische Erkrankungen vom Säugling- bis ins höhere Lebensalter verändern.

  • Eine effektive Strategie, um Vitamin D Mangel und Insuffizienz zu vermeiden, ist eine vernünftige Exposition von Sonnenlicht, der Verzehr Vitamin D haltiger Lebensmittel und die Vitamin D Suplementierung.

 

 

28.08.2013

 

Schwangere sollten darauf achten, daß ihr Zahnfleisch gesund ist.

 

Wir empfehlen die Periodontologin Dr. Margret Bäumer.

 

http://www.drbaeumer.de/

 

 

 

 

Broccoli kann die Gelenke vor Arthrose schützen.

 

 

 

24.08.2013

 

Auch das Zahnfleisch scheint von einer ausreichenden Versorgung mit Vitamin D zu profitieren:

 

http://www.vitamindcouncil.org/blog/association-to-mechanism-to-causality-vitamin-ds-effect-on-inflammation-of-the-gums/

 

 

 

 

17.08.2013

 

Tee und Kaffe schützen die Leber.

 



 

 

 

07.08.2013

 

Seit Jahren empfehlen wir in unserer Praxis, die Vitamin D Versorgung zu optimieren. Eine neue Studie bestärkt uns darin. Vitamin D Substitution während des Wachstums verbesserte bei den weiblichen Studienteilnehmern die Struktur und Form im Bereich des Oberschenkelhalses.

 

 

 

 

 

30.07.2013

 

Rückenschmerzen werden nicht immer optimal behandelt.

 

"Published guidelines for routine back pain advise use of non-steroidal anti-inflammatory drugs (NSAIDs) or acetaminophen and physical therapy. Prior research shows that within three months of these treatments back pain usually resolves."

 

Hier der ganze Artikel.

 

 

26.07.2013

 

Eine finnische Studie verstärkt Hinweise, daß Vitamin D Substitution das Risiko, an Diabetes 1 zu erkranken, reduzieren kann:

 

“The encouraging observation in this study is that the incidence of T1D in Finnish children younger than 15 years has ceased to increase after a period of accelerated increase. This may be due to changes in the environment, such as vitamin D intake. The amount of vitamin D recommended for supplementation in infants had been reduced to one-tenth since the 1950s, during which time the incidence of T1D increased 5-fold. The fortification of dairy products with vitamin D after 2003 may have contributed to the leveling off of T1D incidence.”

 

http://www.vitamindcouncil.org/vitamin-d-news/in-finland-rates-of-type-1-diabetes-have-finally-leveled-off/?utm_source=feedly

 

 

17.07.2013

 

Eine Studie aus den Niederlanden belegt, daß bei Menschen die 55 Jahre oder älter sind, die Wahrscheinlichkeit, daß ihnen Alltagsaktivitäten schwerer fallen, steigt, wenn sie Vitamin D Mangel haben.

 

Quelle: http://www.medpagetoday.com/Endocrinology/GeneralEndocrinology/40518

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